17.07.2007

Nachrichtenarchiv 18.07.2007 00:00 Sport- und Hilfsorganisationen kämpfen gegen Rechtsextremismus

Vertreter führender Sport- und Hilfsorganisationen wollen mit Bund- und Ländern gegen Rechtsextremismus vorgehen. Sie unterzeichneten in Berlin zusammen mit Bundesinnenminister Schäuble und Bundesfamilienministerin von der Leyen (beide CDU) sowie den Innenministern der neuen Bundesländer eine entsprechende Erklärung. Schäuble war erfreut, dass die Unterzeichner sich besonders um junge Menschen kümmern wollten. Gerade Kinder und Jugendliche müssten Angebote für eine sinnvolle Freizeitgestaltung erhalten. In dem Schreiben bekunden sie ihren Willen, die Prävention und den Kampf gegen Rechtsextremismus aktiv zu unterstützen.