01.06.2007

Nachrichtenarchiv 02.06.2007 00:00 Mixa für Betreuungsgeld und gegen "Herdprämie"

Der Augsburger Bischof Mixa hat sich der Forderung der CSU nach einem Betreuungsgeld angeschlossen. Die von der Partei vorschlagenen 150 Euro pro Kind für Eltern, die ihren Nachwuchs zu Hause erziehen wollten, seien ein wichtiger Schritt. Das schreibt Mixa in einem Brief an den bayerischen Ministerpräsident Stoiber. Zugleich kritisierte der Bischof den von SPD und Grünen verwendeten Begriff der "Herdprämie". Dieser sei eine Diffamierung gegenüber allen Eltern, die ihre Kinder nicht in die Krippe schickten, sondern sie zu Hause betreuten.