04.05.2007

Nachrichtenarchiv 05.05.2007 00:00 Katholisches Bündnis gegen Zwangsprostitution

17 katholische Verbände und Organisationen -darunter das Erzbistum Köln- haben ein Bündnis gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution in Nordrhein-Westfalen gegründet. Ziel ist es, auf die Situation der Opfer von Frauenhandel und Zwangsprostitution aufmerksam zu machen. Das Bündnis "No - gemeinsam gegen Frauenhandel" will Politik und Bevölkerung mobilisieren, den Opfern zu helfen. Gefordert werden Gesetzesänderungen, die den Aufenthaltsstatus der Frauen sichern und eine intensivere Verfolgung der Täter ermöglichen. Außerdem müssten Hilfe und Therapie für aus der Zwangsprostitution entkommene Frauen ausgebaut werden.