25.02.2007

Nachrichtenarchiv 26.02.2007 00:00 Caritas warnt vor Hungersnot in Mosambik

Wegen der Naturkatastrophen in Mosambik droht nach Ansicht der Caritas in den kommenden Wochen eine Nahrungsmittelknappheit. Das gleichzeitige Auftreten von neuen sintflutartigen Regenfällen im Norden des Landes und chronischer Dürre im Süden verschärfe die Lage zusehends. Das teilte Caritas international in Freiburg mit. Flut und Dürre in dem südostafrikanischen Land hätten die Ernten vieler Bauern vernichtet. Regierungsangaben zufolge sind in Mosambik rund 285.000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen und rund 160.000 davon obdachlos. Der Höhepunkt der Regenzeit wird laut Caritas für März erwartet.