11.01.2007

Nachrichtenarchiv 12.01.2007 00:00 UNESCO prangert Situation von Journalisten im Irak an

Die UNESCO hat die Lage der Medien im Irak kritisiert. Das Land sei für Medienvertreter das weltweit gefährlichste, beklagte die Weltkulturorganisation in Paris. Die Sicherheitslage für Journalisten sei Besorgnis erregend. Zusammen mit irakischen Journalisten und Mitgliedern des irakischen Parlaments forderte die UNO-Organisation grundlegende Untersuchungen von Verbrechen gegen Journalisten. Solche Taten dürften nicht ungestraft bleiben. Zudem begrüßte sie Forderungen nach einem nationalen Fonds für die Unterstützung der Familien von getöteten Journalisten.