02.12.2006

Nachrichtenarchiv 03.12.2006 00:00 Philippinen: Schlammlawine tötete mindestens 500 Menschen

Nach der Schlammlawine am Vulkan Mayon auf den Philippinen gehen die Behörden davon aus, dass 500 Menschen ums Leben gekommen sind. Befürchtet werden aber mehr als 1.000 Todesopfer. Inzwischen sind die ersten Toten in Massengräbern beigesetzt worden. Präsidentin Arroyo rief den nationalen Katastrophenzustand aus. Die Rettungsmannschaften nur noch wenig Hoffnung, Überlebende zu finden. Ein Taifun war über die Philippinen hereingebrochen. Am Vulkan Mayon löste der Regen die Schlammlawine aus. Die Massen aus Schlamm und Geröll begruben ganze Dörfer unter sich.