08.11.2006

Nachrichtenarchiv 09.11.2006 00:00 China: Meinungs- und Pressefreiheit zunehmend beschnitten

In China wird die Meinungs- und Pressefreiheit zunehmend beschnitten. Das kritisierte der Leiter des Jesuiten-Instituts in Taipeh, Vermander , vor der EU-Bischofskommission in Brüssel. Mit Blick auf die Religionsfreiheit rief er dazu auf, die Frage nicht isoliert zu betrachten. Freiheit der Religion sei nur zusammen mit einer Stärkung der Zivilgesellschaft zu erreichen. Vermander äußerte auch die Hoffnung auf Fortschritte in sozialen Fragen in China. Die Führung in Peking versuche derzeit, soziale Ungleichheiten abzubauen.