30.08.2006

Nachrichtenarchiv 31.08.2006 00:00 Prominente fordern Erhalt des Projekts "Schulen ohne Rassismus"

Prominente aus Politik, Kultur und Sport haben dazu aufgerufen, das bundesweite Projekt "Schulen ohne Rassismus" zu erhalten. Es wird befürchtet, dass die Berliner Koordinationsstelle im kommenden Jahr keine Bundesmittel mehr erhalte, heißt es. Dies könnte das Aus für das 1995 gegründete Netzwerk bedeuten. Das Projekt hat zum Ziel, zur Überwindung von Gewalt und Diskriminierung in den Schulen beizutragen. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs zählen unter anderen der Liedermacher Konstantin Wecker sowie die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast.