11.06.2006

Nachrichtenarchiv 12.06.2006 00:00 amnesty für Beibehaltung des Waffenembargos gegen China

Amnesty international wirft China vor, mit geheimen Rüstungsexporten Konflikte und Gewaltkriminalität in Ländern wie Sudan, Nepal, Birma und Südafrika anzuheizen. China entwickele sich zum weltweit "größten Waffenexporteur", Das erklärte die Menschenrechtsorganisation in London. Aus diesem Grund sollten die Europäische Union und die USA ihr Waffenembargo gegen die Volksrepublik beibehalten, so amnesty.