25.05.2006

Nachrichtenarchiv 26.05.2006 00:00 Köhler: Armut und Hunger bedrohen den Weltfrieden

Bundespräsident Köhler hat Armut und Hunger als größte Bedrohungen für den Weltfrieden bezeichnet und zu mehr Ausgleich in der Welt aufgerufen. Ohne Gerechtigkeit werde es dauerhaft keinen Frieden geben, sagte Köhler beim Katholikentag in Saarbrücken. In der internationalen Zusammenarbeit brauche es mehr als Ökonomie und Marktwirtschaft. Notwendig seien auch Werte und Spiritualität. Der Bundespräsident verwies auf die christliche Nächstenliebe und das Prinzip der Subsidiarität der Katholischen Soziallehre.