22.05.2006

Nachrichtenarchiv 23.05.2006 00:00 Zunahme rechtsextremistischer Gewalt in NRW geringer als im Bund

Auch in Nordrhein Westfalen gab es im vergangenen Jahr mehr rechtsextremistische Straftaten als 2004. Die Zunahme von neun Prozent bei fremdenfeindlichen oder rechtsextremistischen Gewalttaten liegt aber unter dem bundesweit verzeichneten Anstieg. Das sagte der Leiter des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Hartwig Möller, heute in einem Rundfunkinterview. In vier von fünf Fällen handele es sich um Körperverletzungen, oft seien die Opfer Ausländer. Bundesweit gab es 23,5 Prozent mehr rechtsextremistische Straftaten als 2004.