19.05.2006

Nachrichtenarchiv 20.05.2006 00:00 Schäuble gegen Relativierung des Folterverbots

Bundesinnenminister Schäuble hat sich gegen jede Relativierung des Folterverbots ausgesprochen. Bei aller Abwägung von Freiheit und Sicherheit müsse es absolute Grenzen und Tabus geben. Das sagte Schäuble in Berlin. Mit Blick auf die aktuelle Debatte um die BND-Affäre mahnte der Minister, die Sicherheit des Landes nicht durch Schädigung der Nachrichtendienste zu gefährden.