18.05.2006

Nachrichtenarchiv 19.05.2006 00:00 133 Menschen durch rassistische Gewalt getötet

Seit der deutschen Vereinigung sind einer Statistik der Amadeu-Antonio-Stiftung zufolge 133 Menschen durch rechtsextremistische oder rassistische Gewalt ums Leben gekommen. Dabei ereigneten sich 71 Todesfälle in den alten Bundesländern und 60 in Ostdeutschland. Die nach einem der ersten Todesopfer benannte Stiftung engagiert sich seit Jahren für Projekte zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit.