13.03.2006

Nachrichtenarchiv 14.03.2006 00:00 Wohlfahrtspflege kritisiert geplante Sozialkürzungen in NRW

Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW hat ihre Kritik an den von der Landesregierung geplanten Sozialkürzungen erneuert. Wenn der Haushaltsentwurf durchgesetzt werde, sei das ein "schwerer Schlag für die soziale Landschaft in Nordrhein-Westfalen". Das erklärte der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege, Uwe Becker. Dass gespart werden müsse, werde nicht bestritten, so Becker. Doch es müssten Akzente gesetzt werden. Er warnte vor einer "Politik ohne Herzblut". Die Wohlfahrtsverbände haben ihre Kampagne "NRW bleib sozial" neu aufgelegt: www.nrw-bleib-sozial.de.