16.02.2006

Nachrichtenarchiv 17.02.2006 00:00 Mindestens 200 Tote bei Erdrutsch auf den Philippinen

Bei einem Erdrutsch auf den Philippinen sind nach Angaben des Roten Kreuzes 200 Menschen getötet worden. 1.500 würden noch vermisst. Das Unglück ereignete sich auf der Insel Leyte. Nach ersten Berichten sind bis zu 500 Häuser von einer Schlammlawine verschüttet worden. Auch eine Schule soll zerstört worden sein. Auf der Insel hat es seit zwei Wochen fast ununterbrochen geregnet.