28.01.2006

Nachrichtenarchiv 29.01.2006 00:00 Proteste gegen Rechtsextremismus in Dortmund und Lüneburg

In Dortmund und Lüneburg haben am Samstag insgesamt mehr als 2.000 Menschen gegen Aufmärsche von Neonazis demonstriert. In beiden Städten hatten Kirchen, Gewerkschaften und Verbände zu Gegenkundgebungen aufgerufen. In Dortmund zogen nach Polizeiangaben rund 250 Rechtsextremisten durch die Innenstadt, in Lüneburg versammelten sich rund 120 rechte Demonstranten. Die beiden rechtsextremen Kundgebungen waren zuvor vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zugelassen worden. Es kam zu keinen Zwischenfällen.