18.12.2005

Nachrichtenarchiv 19.12.2005 00:00 Internationaler Gerichtshof verurteilt Uganda

Der Internationale Gerichtshof hat Uganda wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen in der Demokratische Republik Kongo verurteilt. Ugandische Truppen seien 1998 in Kongo einmarschiert und hätten damit die Souveränität des Landes verletzt. Das erklärte der Präsident des Gerichtes, Shi Jiuyong in Den Haag. Uganda war 1998 in das Nachbarland einmarschiert. Durch den Konflikt kamen mindestens drei Millionen Kongolesen ums Leben.