17.12.2005

Nachrichtenarchiv 18.12.2005 00:00 Papst-Botschaft zum Welttag der Kranken

Nach Ansicht von Papst Benedikt XVI. werden psychisch Kranke häufig um Leistungen geprellt. Weil ihr soziales Umfeld sie "nicht immer" akzeptiere, hätten sie es schwer, die nötigen menschlichen und finanziellen Hilfen zu erhalten. Das schreibt der Papst in seiner Botschaft zum Welttag der Kranken am 11. Februar. Es gelte, Therapien und eine neue Sensibilität für diese Leiden miteinander zu verbinden. Die Familien allein könnten ihre betroffenen Angehörigen nicht immer angemessen begleiten, so der Papst.