27.11.2005

Nachrichtenarchiv 28.11.2005 00:00 Foodwatch: Namen im Fleischskandal veröffentlichen

Das beschlagnahmte Fleisch aus dem geschlossenen Großhandelsbetrieb im baden-württembergischen Tettnang soll heute verbrannt werden. Die verdorbene Ware wird zunächst auf Keime untersucht, teilte das Landratsamt mit. Unterdessen hat die Verbraucher-Organisation foodwatch mehr Rechte für Kunden von fleischverarbeitenden Betrieben gefordert. Geschäftsführer Bode kritisierte, dass es bislang keinen Anspruch auf Schadenersatz gibt. Foodwatch bemängelt außerdem, dass in Lebensmittelskandalen zu selten Namen genannt würden.