29.08.2005

Nachrichtenarchiv 30.08.2005 00:00 Seuchengefahr nach Hurrikan "Katrina"

Auch einen Tag nach dem Hurrikan Katrina durch die US-Bundesstaaten Louisiana, Alabama, Mississippi und Teile Floridas gezogen ist, sind weder Opferzahlen noch Sachschaden abzusehen. Die Behörden gehen von mehreren hundert Toten aus. US-Präsident Bush versprach Hilfe. In New Orleans herrscht Seuchengefahr, die Stadt steht teilweise drei Meter unter Wasser. Boote suchen nach Überlebenden. Die geflüchteten Einwohner dürfen noch nicht zurückkehren. Auch in Alabama und Mississippi sind Dutzende Orte überflutet. - Die amerikanische Versicherungswirtschaft geht aber von dem teuersten Wirbelsturm der Geschichte aus.