12.08.2005

Nachrichtenarchiv 13.08.2005 00:00 WJT: Weiter Kritik an der Visapraxis für Pilger

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz setzt sich weiter dafür ein, dass alle eingeladenen ausländischen Gäste zum Weltjugendtag nach Köln kommen können. Rund 1.000 Menschen überwiegend aus den Philippinen, Togo, Kamerun und Nigeria hätten bisher keine Einreisevisa erhalten, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann in Mainz. Der Limburger Bischof Kamphaus erneuerte seine Kritik an der Visapraxis der deutschen Botschaft in Kamerun. Das Auswärtige Amt will die Visavergabe an Teilnehmer des Weltjugendtages nach eigenen Angaben nicht lockern.