11.08.2005

Nachrichtenarchiv 12.08.2005 00:00 Weltjugendtag wird Gegenstand der Forschung

Wissenschaftler von vier deutschen Hochschulen untersuchen den Weltjugendtag. Dabei gehe es vor allem um Wandlungsprozesse religiösen Erlebens, teilte die Deutsche Forschungsgemeinschaft heute in Bonn mit. Es zeige sich, daß sich auch die Kirche dem gesamtgesellschaftlichen Trend zu großen Events nicht entziehen könne. Nach Angaben der DFG wird die Universität Dortmund vor allem die Organisation des Weltjugendtages untersuchen. Die Hochschulen in Trier und Koblenz-Landau legen ihren Schwerpunkt auf die Beobachtung der Teilnehmer und ihrer Glaubenspraxis. Die Universität Bremen nimmt die Berichterstattung der Medien unter die Lupe.