10.08.2005

Nachrichtenarchiv 11.08.2005 00:00 Analogpräparate sind Kostentreiber

So genannte Analogpräparate haben nach Informationen des NDR im vergangenen Jahr zusätzliche Kosten in Höhe von 1,2 Milliarden Euro verursacht. Analogpräparate sind Medikamente, die keinen therapeutischen Zusatznutzen haben im Vergleich zu anderen billigeren Arzneimitteln. Demnach könne vor allem viel Geld etwa bei Cholesterinsenkern und Blutdruckmitteln gespart werden, hiess es. Die Ärzte könnten oft billigere und trotzdem gleichwertige Medikamente verschreiben.