02.05.2005

Nachrichtenarchiv 03.05.2005 00:00 Zunehmende Gewalt gegen Medien "Besorgnis erregend"

Im vergangenen Jahr wurden weltweit 53 Journalistinnen und Journalisten bei ihrer Arbeit getötet. Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit hat Kulturstaatsministerin Christina Weiss die fortwährende Gewalt gegen Medien kritisiert. Nicht nur in totalitären Regimen würden Journalisten mit Gewalt und Terror unter Druck gesetzt oder mit Strafen belegt, sagte Weiss weiter. Aufgabe der Politik sei es, die Unabhängigkeit von Medien zu sichern und die Meinungs- und Informationsfreiheit zu schützen. Weiss betonte, dass Demokratie und Pressefreiheit untrennbar miteinander verbunden seien.