30.04.2005

Nachrichtenarchiv 01.05.2005 00:00 Papst ruft beim Sonntagsgebet zu Ökumene und Gerechtigkeit auf

Papst Benedikt XVI. hat heute sein erstes Sonntagsgebet vom Fenster seiner Wohnung aus gesprochen. Dabei rief er zu Ökumene und zu sozialer Gerechtigkeit auf. Besondere Glückwünsche richtete er an die orthodoxe Kirche, die an diesem Sonntag ihr Osterfest feiert. Im Anschluß an das Mittagsgebet bekundete der Papst seine Verbundenheit mit allen Völkern, die an Krieg, Krankheit und Armut leiden. Dabei ging er besonders auf die Situation in Togo ein, das von Unruhen erschüttert wird. Für alle diese Nationen erbat Benedikt XVI. "das Geschenk der Eintracht und des Friedens".