01.04.2005

Nachrichtenarchiv 02.04.2005 00:00 Walesa: Ohne Papst wäre Kommunismus Polen im Blut versunken

Ohne Papst Johannes Paul II. wäre der Kommunismus nach Einschätzung des früheren polnischen Staatspräsidenten Walesa "im Blut versunken". Nur der Heilige Vater habe es möglich gemacht, dass der Ausgang fast gewaltlos vonstatten gegangen sei. Das sagte der Ex-Gewerkschaftsführer in einem Interview der Tagezeitung "Le Figaro". Vor allem die erste Reise des polnischen Papstes in sein Heimatland 1979 habe eine wichtige Rolle gespielt, betonte Walesa.