22.03.2005

Nachrichtenarchiv 23.03.2005 00:00 Amnesty wirft Mugabe Repression vor

Eine Woche vor den Wahlen in Simbabwe hat amnesty international der Regierung von Präsident Mugabe massive Repression der Opposition vorgeworfen. Gewalt und Einschüchterungen seien allgegenwärtig, betonte die Menschenrechtsorganisation heute in Berlin. Anhänger der Opposition würden zusammengeschlagen, ihre Häuser in Brand gesetzt. In einem Bericht macht amnesty die Regierungspartei Zanu (PF) sowie Angehörige der Sicherheitskräfte für die Übergriffe verantwortlich. In Simbabwe wird am 31. März ein neues Parlament gewählt.