17.02.2005

Nachrichtenarchiv 18.02.2005 00:00 Künstlich erzeugten Embryonen fehlt Wachstumsfaktor

Künstlich befruchtete Embryonen können möglicherweise geschädigt werden. Denn in der Flüssigkeit, in der sie heranwachsen fehle der natürliche Wachstumsfaktor. Das berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" unter Berufung auf australische Forscher. Menschen, die auf diese Art gezeugt wurden, könnten unter Umständen lebenslange Folgen davontragen.