25.01.2005

Nachrichtenarchiv 26.01.2005 00:00 Fortschritte bei Aids-Behandlung in armen Ländern

Bei der medizinischen Versorgung von Aids-Kranken in Entwicklungsländern sind in den vergangenen Monaten deutliche Fortschritte erzielt worden. Wie die Weltgesundheitsorganisation heute mitteilte, erhalten derzeit etwa 700.000 HIV-Infizierte lebensverlängernde Medikamente. Das sind rund 260.000 mehr als noch vor einem halben Jahr. Der Erfolg sei unter anderem dem verstärkten Engagement von Geberländen und privaten Spendern zu verdanken. Die WHO hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres mindestens drei Millionen Betroffene mit Medikamenten zu versorgen.