29.10.2004

Nachrichtenarchiv 30.10.2004 00:00 Papst fordert Religionsfreiheit in Iran

Papst Johannes Paul II. hat die iranische Regierung zu verstärktem Engagement für Frieden und gegen Terrorismus aufgefordert. Friedensbemühungen setzten gegenseitiges Vertrauen und die Annahme internationaler Abkommen voraus. Das sagte der Papst beim Antrittsbesuch des neuen iranischen Botschafters Faridzadeh im Vatikan. Gleichzeitig mahnte das Kirchenoberhaupt Garantien für Religionsfreiheit in Iran an. Die christliche Minderheit in dem Land ermahnte der Papst zu verstärkten Bemühungen um Dialog mit dem Islam.