26.08.2004

Nachrichtenarchiv 27.08.2004 00:00 Islamist aus Bayern abgeschoben

Erstmals ist ein so genannter islamistischer Gefährder aus Bayern in sein Heimatland abgeschoben worden. Der Jordanier soll Verbindungen zu der Terrorgruppe Al Tawhid gehabt und Spenden für die Organisation gesammelt haben. Das teilte das bayerische Innenministerium mit. Der Mann war 1996 mit einer falschen irakischen Identität als Flüchtling nach Deutschland gekommen und hatte anschließend in München gewohnt.