27.07.2004

Nachrichtenarchiv 28.07.2004 00:00 Anschläge im Irak: zahlreiche Tote und Verletzte

Der Irak hat heute den blutigsten Tag seit dem Machtwechsel erlebt. Bei einem Selbstmordanschlag in Bakuba starben mindestens 68 Menschen, 56 weitere wurden verletzt. Ein Selbstmordattentäter hatte sich mit einem präparierten LKW vor einer Polizeiwache in die Luft gesprengt. Bei Kämpfen im Südirak starben mehr als 40 Menschen. Bei Falludscha haben Aufständische drei Söhne des Provinzgouverneurs entführt und sein Haus niedergebrannt. Seine Ehefrau und die Töchter blieben unbehelligt. US-Truppen suchen nach den Geiseln und ihren Entführern.