08.06.2004

Nachrichtenarchiv 09.06.2004 00:00 EU erleichtert Forschungsaufenthalte von Ausländern

Der EU-Ministerrat hat Studienaufenthalte von Ausländern aus so genannten Drittstaaten in EU-Ländern erleichtert. Ausländer aus Drittstaaten, die in der EU forschen wollen, sollten ab 2006 keine Arbeitserlaubnis mehr benötigen , kündigte die irische Ratspräsidentschaft in Luxemburg an. Gleiches solle für Aufenthaltsgenehmigungen gelten. Gleichzeitig werde es Familienmitgliedern von Forschern erleichtert, in die EU-Staaten nachzuziehen. Die Einigung auf die Empfehlung der EU-Kommission sei ein wichtiger Schritt, die Europäische Union zu einer führenden Wissens- und Wirtschaftsgesellschaft zu machen, erklärte der EU-Ministerrat.