27.04.2004

Nachrichtenarchiv 28.04.2004 00:00 UN: Jugendlichen weltweit geht es etwas besser als früher

Die Lage der Jugend weltweit hat sich nach Einschätzung der Vereinten Nationen gegenüber früheren Generationen verbessert. Allerdings werden immer noch zu viele Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung behindert. Gründe dafür sind Armut, Gesundheitsprobleme, fehlende Erziehung, Arbeitslosigkeit und politische Konflikte. Das geht aus dem ersten UN-"Weltjugendreport" hervor, der heute in New York vorgestellt worden ist. Auch gibt es immer noch 133 Millionen jugendliche Analphabeten. Im südlichen Afrika etwa habe immer noch nur jeder vierte Jugendliche Zugang zu weiterführenden Schulen.