24.03.2004

Nachrichtenarchiv 25.03.2004 00:00 Wohlfahrtsverbände mahnen soziale Gerechtigkeit an

Bei der Umgestaltung des Sozialstaates müssen Wirtschafts- und Sozialpolitik in Balance zueinander bleiben. Das fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Reformen und Einschränkungen dürften das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit nicht außer Kraft setzen, betonte heute der Präsident der Arbeitsgemeinschaft, Manfred Ragati. Die Wohlfahrtsverbände seien zu konstruktiver Zusammenarbeit bereit. Zugleich gelte beim derzeitigen Anpassungsprozeß die Aufmerksamkeit den vom Armutsrisiko bedrohten Menschen", so Ragati.