07.03.2004

Nachrichtenarchiv 08.03.2004 00:00 Regierung will Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern

Führende deutsche Unternehmen wollen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekte einer familienfreundlichen Arbeitswelt untersuchen. Dazu stellten Familienministerin Renate Schmidt und der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Michael Rogowski, heute das gemeinsame Projekt "Work-Life-Balance" vor. Familiäre Aufgaben dürften kein Karriere-Hindernis darstellen, so die Ministerin. Rogowski verwies auf Wettbewerbsvorteile und Kosteneinsparungen durch die Entlastung der Mitarbeiter. In das Projekt einbezogen seien auch familiäre Verpflichtungen wie die Pflege älterer Angehöriger.