08.01.2004

Nachrichtenarchiv 09.01.2004 00:00 UNESCO besorgt über steigende Zahl von getöteten Journalisten

Die UNESCO hat sich besorgt über die hohe Zahl der getöteten Journalisten seit 1995 geäußert. Für einen Rechtsstaat und die Demokratie eines Landes sei es wesentlich, daß Journalisten in Sicherheit arbeiten könnten, mahnte UNESCO-Generalsekretär Matsuura. Allein in den vergangenen Wochen seien fünf Journalisten während ihrer Berufsausübung ermordet worden. Nach Angaben der internationalen Journalistenorganisation "Reporter ohne Grenzen" sind mindestens 42 Journalisten im vergangenen Jahr getötet worden. Das seien 17 mehr als im Vorjahr.