24.12.2003

Nachrichtenarchiv 25.12.2003 00:00 Papst: Terrorismus ist eine Geissel der Zeit

Papst Johannes Paul II. hat den Terrorismus  als große Plage und Geißel der gegenwärtigen Zeit verurteilt. In den Mittelpunkt seiner Weihnachtsbotschaft stellte das katholische Kirchenoberhaupt am Ersten Weihnachtstag auf dem Petersplatz ein bewegendes Gebet gegen Krieg und Gewalt. Beim traditionellen Segen für die Stadt Rom und den Erdkreis (lateinisch: "Urbi et Orbi") rief der Papst: "Erlöse uns von den großen Übeln, welche die Menschheit zu Beginn des Dritten Jahrtausends zerreißen! Befreie uns von Kriegen und bewaffneten. Für das Heilige Land forderte der Papst in seiner Botschaft, die  Mutlosigkeit zu überwinden und "Wege des Friedens" zu beschreiten. Diese seien schwierig, aber möglich und dringend erforderlich.