23.12.2003

Nachrichtenarchiv 24.12.2003 00:00 Papst fordert mehr Solidarität mit Flüchtlingen

Papst Johannes Paul II. hat die Weltöffentlichkeit zu mehr Sensibilität gegenüber dem Schicksal von Millionen Flüchtlingen und Auswanderern aufgerufen. In seiner Botschaft zum nächsten "Welttag des Migranten" verurteilte der Papst mit Nachdruck den Menschenhandel. Skrupellose Ausbeuter beförderten verzweifelte Menschen unter schlimmsten Bedingungen, kritisierte Johannes Paul II. Der Welttag, der in den einzelnen Ortskirchen zu unterschiedlichen Terminen begangen wird, steht 2004 unter dem Motto "Migration im Blick auf den Frieden".