10.12.2003

Nachrichtenarchiv 11.12.2003 00:00 WHO: Klimawandel fördert Verbreitung tödlicher Krankheiten

Rund 150.000 Menschen sind im Jahr 2000 an den Folgen des Klimawandels gestorben. Das geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor. Durch die Erwärmung der Erde werde die Verbreitung von tödlichen Krankheiten wie Malaria forciert. Auch die immer heftigeren Regenfälle in Teilen der Welt begünstigten die Vermehrung von Krankheitserregern wie Mücken. Der heiße Sommer 2003 habe in Europa rund 20.000 Menschenleben gefordert, stellte die WHO fest.