20.09.2005

Nachrichtenarchiv 21.09.2005 00:00 Die Lage im Sudan bleibt angespannt

Im Januar unterzeichneten die sudanesische Regierung und die größte südsudanesische Rebellenorganisation ein Friedensabkommen, welches den mehr als 20 jährigen Bürgerkrieg beenden sollte. Acht Monate nach dem Abkommen ist die Lage für zahlreiche Flüchtlinge noch immer sehr verzweifelnd.

Im Januar unterzeichneten die sudanesische Regierung und die größte südsudanesische Rebellenorganisation ein Friedensabkommen, welches den mehr als 20 jährigen Bürgerkrieg beenden sollte. Acht Monate nach dem Abkommen ist die Lage für zahlreiche Flüchtlinge noch immer sehr verzweifelnd. Aus diesem Grund haben der Norden und der Süden des Landes eine Regierung der nationalen Einheit geschaffen.Laut Präsident Omar el Beschirr steht die Regierung für den Ausdruck des Volkswillens und soll den Frieden und die nationale Einheit festigen.Hans-Jürgen Dörrich ist Geschäftsführer des Don Bosco Jugend Dritte Welt-Vereins. Er hat das Land vor einigen Wochen besucht.