20.06.2005

Nachrichtenarchiv 21.06.2005 00:00 Familienbund der Katholiken: Familien im Wahlkampf nicht vergessen

Familien dürfen im Bundestagswahlkampf nicht vergessen werden. Das fordert der Familienbundes der Katholiken: „Familienpolitik muss in der nächsten Legislaturperiode ein zentrales Thema sein", sagt Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes. Die Familienpolitik der Zukunft müsse darauf abzielen, die finanzielle Situation der Familien zu verbessern und gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.

Familien dürfen im Bundestagswahlkampf nicht vergessen werden. Das fordert der Familienbundes der Katholiken: „Familienpolitik muss in der nächsten Legislaturperiode ein zentrales Thema sein", sagt Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes. Die Familienpolitik der Zukunft müsse darauf abzielen, die finanzielle Situation der Familien zu verbessern und gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Vordringlichste Maßnahmen seien dabei eine Erhöhung des Kindergeldes und des Erziehungsgeldes sowie eine stärkere Anerkennung der Erziehungsleistung der Eltern in den sozialen Sicherungssystemen. Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes, im domraido-Interview: