10.03.2005

Nachrichtenarchiv 11.03.2005 00:00 Jahrestag der Terroranschläge in Madrid

Am 11.März 2004 erschütterte der schlimmste Terroranschlag der Geschichte Spanien. Islamische Terroristen hatten 10 Sprengsätze in vier verschiedenen Madrider Vorortszügen deponiert. 192 Menschen kamen ums Leben, mehr als 1500 wurden verletzt. 650 Glocken läuteten um 7 Uhr 37, dem Zeitpunkt, als die erste der zehn Bomben vor einem Jahr explodierte.

Am 11.März 2004 erschütterte der schlimmste Terroranschlag der Geschichte Spanien. Islamische Terroristen hatten 10 Sprengsätze in vier verschiedenen Madrider Vorortszügen deponiert. 192 Menschen kamen ums Leben, mehr als 1500 wurden verletzt. 650 Glocken läuteten um 7 Uhr 37, dem Zeitpunkt, als die erste der zehn Bomben vor einem Jahr explodierte. Die zentrale Gedenkfeier findet im Retiro-Park der spanischen Hauptstadt statt, wo König Juan Carlos, Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero und UN-Generalsekretär Kofi Annan den so genannten Wald der Abwesenden einweihen. Eine Gedenkstätte, bestehend aus 192 Zypressen und Olivenbäume, zu Ehren der Anschlagsopfer.Ein Interview mit Peter Schwarz-Mantey Redakteur der deutschen Ausgabe der Zeitung La Verdad in Spanien