23.10.2004

Nachrichtenarchiv 24.10.2004 00:00 Porträt: Abt Simon aus Südkorea

Am kommenden Sonntag wird in allen katholischen Gemeinden der Sonntag der Weltmission begangen - für uns heute ein Grund, einmal über den Tellerrand Europas hinaus zu schauen - in andere weit entfernte Länder. Korea zum Beispiel - dort gibt es kaum Christen. Um so mehr erstaunt es, dass die Benediktiner dort landesweit bekannt sind und ein sehr gutes Ansehen haben.

Am kommenden Sonntag wird in allen katholischen Gemeinden der Sonntag der Weltmission begangen - für uns heute ein Grund, einmal über den Tellerrand Europas hinaus zu schauen - in andere weit entfernte Länder. Korea zum Beispiel - dort gibt es kaum Christen. Um so mehr erstaunt es, dass die Benediktiner dort landesweit bekannt sind und ein sehr gutes Ansehen haben. Das war schon so - als sie noch in Norkorea ein großes Kloster unterhielten. Doch von dort wurden sie durch die Kommunisten brutal vertrieben. In Südkorea haben sie dann ein neues Kloster aufgebaut - und versuchen von dort die Kontakte zu den Menschen im Norden aufrecht zu erhalten. Das Benediktiner Kloster in Südkorea  wird von Abt Simon geleitet. Der hat zwei jahre in Österreich - in St. Ottilien studiert und spricht ein wenig Deutsch. Jetzt besuchte der Koreanische Abt Europa - Johannes Schröer hat ihn getroffen.