7. Juli

Willibald

geboren um 700, Bruder Wunibalds und Walburgs, erhielt im Kloster Waltham Erziehung und Ausbildung. 720-729 machte er eine Reise nach Rom, dem Heiligen Land und Byzanz, um die dortige christliche Kultur kennen zu lernen. Seit 730 weilte er als Mönch in Montecassino. 739 sandte Papst Gregor III. ihn zur Unterstützung des Bonifatius nach Deutschland. Dieser weihte den mit ihm verwandten Willibald 740 zum Priester und 741 zum Bischof. Von Eichstätt aus verkündete Willibald in dem angrenzenden Gebiet den christlichen Glauben. Als Stützpunkte für die Mission dienten das 752 gegründete Kloster Heidenheim, dessen Leitung Wunibald und Walburg erhielten, sowie die vor 754 errichtete Zelle Solas in Solnhofen. Willibald starb am 7. Juli. Wahrscheinlich 787. Seine Reliquien befinden sich in einem Marmorschrein auf dem Willibaldsaltar im Westchor des Eichstätter Domes.

Patron der Gittermacher; Patron des Bistums Eichstätt.

dargestellt in Pontifikalkleidung mit Bischofsstab, Buch, zwei Pfeilen.

Für "Willibald" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Willibald, Waldl


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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