3. Februar
Werburg

Tochter des Königs Wulfherr von Mercien und seiner Gemahlin Ermenhild, wurde Klosterfrau in Sheppey. Auf ihre Veranlassung wurden mehrere Klöster gegründet. Wohl in Hanbury wurde Werburg Äbtissin. Schon zu Lebzeiten durch Heiligkeit und Wunder berühmt, starb sie um 700 und wurde zu Hanbury bestattet. Wegen der Däneneinfälle wurden die Reliquien 875 in die Kathedrale zu Chester übertragen. Unter Heinrich VIII. wurden die Reliquien vernichtet, nur der Schrein blieb erhalten.

dargestellt als Äbtissin mit Stab, Buch und Wildgänsen.

Für "Werburg" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Werburg


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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