2. Juli
Ruzo

lebte im 10. Jh. in einer Zelle auf dem Klosterfriedhof in Kempten. Er war an beiden Beinen völlig gelähmt und musste viele Schmerzen erleiden. Er trug aber sein Gebrechen mit größter Geduld und ermüdete nie im Lobpreis Gottes. Ulrich von Augsburg, der ihn sehr schätzte, hat ihn mehrmals besucht.

Für "Ruzo" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Ruzo, Rugo


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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