24. September

Rupert von Salzburg

entstammte wahrscheinlich dem um Worms ansässigen Grafengeschlecht der Robertiner. Er war wohl in Worms schon Bischof und kam um 700 nach Bayern. In den Ruinen der alten Römerstadt Juvavum an der Salzach gründete er das Kloster St.-Peter sowie ein Frauenkloster auf dem Nonnenberg, das seine Nichte Erentrud als Äbtissin leitete. Von St.-Peter aus entfaltete Rupert als Abtbischof ohne feste Diözesanbereich eine segensreiche Tätigkeit als Glaubensbote. Er gründete Seekirchen am Wallersee und die Maximilianszelle in Bischofshofen im Pongau. Rupert starb am 27. März um 720. Am 24. September 774 wurden seine Gebeine in den von Bischof Virgil erbauten Dom überführt.

Patron des Bergbaus; der Salzarbeiter, der Hunde; Patron von Bistum und Land Salzburg.

dargestellt in bischöflichen Gewändern mit Salzkübel und Buch.

Für "Rupert" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Rupert, Robert, Rupprecht, Ruep


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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