4. Juni
Quirin von Siscia

Bischof von Siscia/Sissek, wurde nach den im wesentlichen echten Märtyrerakten in der Verfolgung des Kaisers Diokletian um 308/309 nach Sabaria/Steinamanger in Westungarn verschleppt und dort mit einem Mühlstein um den Hals im Fluss Sibaris ertränkt. Quirin wurde vor der »porta Scarabatensis« [Scarabantia = Ödenburg bestattet, und bald entwickelte sich eine große Verehrung. Im 5./6. Jh. wurden die Reliquien vor den Einfällen der Barbaren nach Rom in Sicherheit gebracht und in dem Mausoleum an der Via Appia bei S. Sebastiano beigesetzt.

Patron gegen Gicht, Fußleiden.

dargestellt in bischöflichen Gewändern mit Mühlstein.

Für "Quirin" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Quirin, Grein, Krein, Krins


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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