18. Juni

Potentin

und seine Söhne Felicus und Simplicius stammten nach der Legende des 9. Jh.s aus einem vornehmen Geschlecht Aquitaniens. Auf einer Wallfahrt zu den heiligen Stätten kamen sie nach Trier zu Bischof Maximin, der sie als Landsleute freundlich aufnahm. Auf Maximins Vorschlag begab sich Potentin mit seinen Söhnen nach Karden an der Mosel zu dem Priester Kastor. Hier lebten sie ganz zurückgezogen bis zu ihrem Tod Ende des 4. Jh.s. Ihre Reliquien wurden an einem 18. Juni vor 930 nach Steinfeld in der Eifel übertragen.

dargestellt: Potentin als Ritter mit Schwert und Lanze, mit einer Krone zu Füßen; seine Söhne in ritterlicher Kleidung und Rüstung.

Für "Potentin" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Potentin, Felicus, Simplicius


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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